Die Befreiung vom Virus-Dogma!
Sind Viren eine Glaubensfrage?

Stell dir vor, es gäbe keine Viren (mehr) – und somit auch keine Pandemien, keine Epidemien und damit auch keine Impfungen.

Dies könnte alles schon lange wahr sein, wenn die Virologie, die “Wissenschaft” ehrlich und aufrichtig wäre!

Es wurde bis heute noch nie ein echter wissenschaftlicher Beweis für die Existenz von Viren geliefert! Es wurde noch nie ein Virus in einem Menschen oder Tier gefunden, isoliert und analysiert.
Das ganze Virus-Dogma ist nur ein gedankliches Konstrukt, ein gedankliches Gebäude, ohne eine objektive, wissenschaftliche Grundlage!

Die Geschichte der Viren-Dogmen

Virus kommt aus dem lateinischen und bedeutet Gift.
Die Menschen sind schon immer der Frage nachgegangen, was die Ursache ihrer Erkrankungen sein könnte.
Geschichtlich gibt es dazu vier wesentliche Epochen (Dogmen).

Virus-Dogma Eins (Erste Epoche)

In der Frühzeit der Menschheit wurde Dämonen, Geistern oder irgendwelchen bösen Kräften die Schuld (Ursache) an Krankheiten zugeschoben. Damals gab es allerdings den Begriff Virus noch nicht.

Virus-Dogma Zwei (Zweite Epoche)

Im Altertum und bis zur Entstehung des Mikroskops sah man die hauptsächliche Ursache von Krankheiten in irgendwelchen Giften (Viren) in den Organen und im Körper. Diesen Giften versuchte man meistens mit irgendwelchen Gegengiften und Kräutern entgegenzuwirken. Was oftmals natürlich erfolglos blieb und die Krankheit auch oft verschlimmerte.

Virus-Dogma Drei (Dritte Epoche)

Mit der Erfindung des Mikroskops entdeckte man, dass die Organe und der Körper sich aus kleinen Einheiten, genannt Zellen, zusammensetzt (Bakterien, Mikroben und Ähnliches lassen wir hier außen vor).
Ab jetzt verlegte man die Ursache einer Erkrankung in die Zellen selbst.
Die einzelnen Zellen produzierten jetzt, in diesem Krankheitsmodell, die Gifte (Viren) in Form von Substanzen wie toxische Eiweiße (Enzyme), welche dann die einzelnen Organe oder gleich den ganzen Körper krank machen.

Es herrschte der wissenschaftliche Konsens, dass diese Gifte, wenn man sie auf andere Menschen überträgt, diese auch krank machen, also ansteckend und übertragbar sind.
Dieses Dogma hielt sich bis 1951/1952, weil man zu diesem Zeitpunkt endlich wissenschaftlich bewiesen hat, mit sogenannten Kontrollexperimenten und dem Einsatz des Elektronenmikroskops, dass dieses Annahmen, dieses Dogma nicht stimmen.
Das dritte Virus-Dogma war hiermit erledigt.

Virus-Dogma Vier (Vierte Epoche)

Diese “Viren lose” Zeitspanne war aber nur kurz.
1953 begann mit der “Entdeckung” des Erbguts und der molekularen Genetik (Doppelhelix) das vierte, und immer noch gültige, Virus-Dogma.
Nun stellte man sich ein Virus (das Gift) als eine gefährliche Genabfolge, eine gefährliche Erbsubstanz, einen gefährlichen viralen Erbgutstrang vor, umhüllt von einer Eiweißhülle. Und diese Überzeugung hat man bis heute bewahrt.
Diese Viren waren nun, so die Überzeugung, in der Lage, durch Übertragung von Mensch zu Mensch, sich zu verbreiten, also andere Menschen anzustecken. Das Gleich galt natürlich auch bei Tiere.
Im Laufe der Zeit, entwickelte sich das Ganze zu einem immer komplexeren Gedankenkonstrukt, zu einem immer größeren Gedankengebäude weiter, ohne jemals in diesen letzten 70 Jahren Viren gefunden, gesehen, wissenschaftlich belegt und bewiesen zu haben.

Warum sollten die Virologen dieses Dogma für falsch erklären, es ist ihre Existenzgrundlage. Aus dem gleichen Grund warum Theologen ihr Glaubens-Dogma nie infrage stellen werden. Aber es gibt doch einen Unterschied: Die Existenz von Viren könnte man beweisen, wenn es denn diese gäbe, die Existenz eines Gottes aber nie.

Es ist ein Konsens, den die Virologie innerhalb ihrer Wissenschaft und mit den Finanziers der Forschungsgelder (Staat und Pharmaindustrie) vereinbart hat.


Exosomen – die eigentlichen Viren – und endlich die Wahrheit?

Was sind Exosomen

Exosomen sind körpereigene Bestandteile, welche von den Körperzellen erzeugt und für bestimmte biologische Prozesse verwendet werden. Diese Exosomen haben das identische Erscheinungsbild wie die angeblichen Viren. Deshalb kann unter einem Elektronenmikroskop keine Unterscheidung zwischen diesen und den “Viren” getroffen werden.
Ist deshalb nicht alles, was man bisher elektronenmikroskopisch als “Viren” bezeichnet hat nicht in Wirklichkeit diese körpereigenen Exosomen! – Eine kolossale Verwechslung!


Aufruf an die Virologen und Politiker

Hallo, ihr Virologen und Politiker, beweist uns erst einmal das es Viren gibt, das sie krank macht, das sie ansteckend sind, bevor ihr uns in Angst und Panik versetzt, Menschen zerstört und unser Land an die Wand fahrt!
Wir, die Betroffenen, fordern deshalb klare, eindeutige, wissenschaftliche Beweise!


Das Virus Gedanken-Gebäude

Der Lego-Virus-Vergleich: Was haben Legobausteine mit Viren zu tun?
Mit Legobausteinen kann man so ziemlich alles bauen, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Dies kann man auch in der Virologie machen, mit sogenannten kurzen Genschnipseln, kann man sich das Virus zusammenbasteln, welches man gerade benötigt – ohne seine wirkliche Existenz beweisen zu müssen.
Übrigens: Bei den sogenannten PCR-Tests wird nur auf solche Genschnipsel getestet und nicht auf ganze Viren.

Das Virus-Kartenhaus: Das weiter oben schon erwähnte Viren-Gedankengebäude, hat die Statik eines Kartenhauses aus Spielkarten. Zieht man eine Karte unten heraus, bricht das ganze Gebäude in sich zusammen. Deshalb rührt man es nicht an und baut systematisch weiter daran. Nur, wie lange noch?

Die Vorstellung, wie man sich 1953 das neue Virus ausmalte, hat sich bis heute nicht wesentlich geändert. Diese Vorstellung muss richtig sein, sonst könnte ja die gesamte Virologie und die Virologen einpacken. Aber wer will sich denn schon selbst abschaffen?
Und hier liegt ja ein deutlicher Widerspruch: Warum soll solch eine Vorstellung überhaupt Wirklichkeit werden? Warum muss sie Wirklichkeit sein? Weil man (die Virologen) davon vielleicht so sehr überzeugt ist, so sehr daran glaubt, dass man jeglichen Zweifel, jegliches kritische Hinterfragen ohne schlechtes Gewissen beiseite schiebt, jeglicher Irrtum ausgeschlossen ist?

Ich denke das Virus, also muss es auch existieren. Es kann (darf) keine andere Möglichkeit mehr geben.

Sie glauben wirklich an dieses Dogma, sie zweifeln es nicht im Geringsten an, so wie tief gläubige Menschen keinen Zweifel an Gott haben.

Niemand hat jemals gesehen, dass eine Zelle ein Virus adsorbiert; niemand hat jemals gesehen, wie ein Virus in eine Zelle eindringt; niemand hat jemals eine solche Zelle gesehen, die dann Teile des Virus repliziert; niemand hat jemals gesehen, dass diese Teile sich dann zu neuen Viren verbinden; und niemand hat jemals gesehen, wie diese Zelle dann die neuen Viren freisetzt.

Shawn Siegel

Es hat sehr viel Arbeit gemacht dieses Virus-Modell akribisch bis ins Detail auszuarbeiten und zu lehren. In sich mag dieses Gedankenkonstrukt schlüssig zu sein, solange man es nicht ernsthaft hinterfragt und anzweifelt, was eigentlich eine permanente Voraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten ist.

Es geht bald weiter..


Übertragung und Ansteckung – Wo ist der Beweis?

Wir hören ständig wie ansteckend das aktuelle Virus ist. Der Hauptübertragungsweg seien Tröpfchen, die wir beim Husten, Niesen, Singen und so weiter durch die Luft übertragen.
Voraussetzung für eine Übertragung und Ansteckung muss ja dann logischerweise sein, das diese Viren als Ganzes darin enthalten sind. Nur, man hat sie noch nie in diesen Tröpfchen gefunden, man hat noch keine Viren bei der “Übertragung” wissenschaftlich nachweisen können. Auch bei den sogenannten Rachen- und Nasenabstrichen (PCR-Tests) wurden keine vollständigen Viren gefunden.

Was man hingegen findet, sind irgendwelche RNA-Bruchstücke, also nur Teile eines angeblichen Virus-Genoms, aber solche Teile können sich nicht Vermehren!
Diese Bruchstücke können genauso gut Fragmente eigener Körperzellen sein, welche abgestorben sind, z. B. bei entzündlichen Vorgängen. Aber das wird vollständig ignoriert.

Bis heute wurde noch nie wissenschaftlich belegt, dass die Verbreitung von “Viren” über Ansteckung, also durch Übertragung von Mensch zu Mensch, stattfindet. Unglaublich – nicht wahr!

Viren sind in Wirklichkeit ganz normale Zellbestandteile, die sinnvolle biologische Aufgaben übernehmen (Reparaturvorgänge), sie kommen in jedem Menschen vor, gleichgültig, ob man gesund oder krank ist.

Superspreader-Events sind eine extreme Gefahr, so wird es bewusst und gewollt in der Öffentlichkeit, in den Medien dargestellt. Sie tragen dazu bei, dass sich das Virus extrem schnell ausbreitet, so die “herrschende Auffassung”. Auch hierzu fehlen sämtliche wissenschaftliche Belege und Beweise, auch hier handelt es sich nur um ein Gedanken-Modell. Man geht einfach davon aus, dass es so ist und konstruiert sich den Rest. Es werden keine anderen Möglichkeiten mehr in Betracht gezogen, keine anderen Sichtweisen zugelassen, denn sie würden ja gegen das gedankliche Virus-Dogma verstoßen.
Nochmal, wenn die Existenz von Viren noch niemals wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dann muss man diese Dinge ganz stark bezweifeln. Solche Superspreader-Events konnten deshalb niemals geschehen sein. Man sucht hier “verzweifelt” nach Erklärungen der Ausbreitung und Ansteckung der “Pandemie”. Hier ist die wissenschaftliche Neugier vollkommen blind geworden.
Bleiben wir aber einmal dabei, dann gibt es immer noch die Frage, warum man nur von vorneherein in diese eine Richtung eine Erklärung gesucht hat, bzw. ermittelt hat? Wenn ein Verbrechen geschieht, dann ist es Aufgabe der Polizei in ALLE Richtungen zu ermitteln.

In diesem Zusammenhang macht auch Social-Distancing keinerlei Sinn mehr, von Masken ganz zu schweigen.


Der PCR-Test

Die ganze Pandemie steht und fällt mit dem sogenannten PCR-Test.
Um es gleich direkt zu sagen:

Man kann den Test so konfigurieren, dass er das Ergebnis liefert, dass man haben möchte

Entscheidend ist die Anzahl der Zyklen, bei denen die RNA-Schnipsel exponentiell vermehrt werden. In einer Spanne von 30 bis 60 Zyklen kann man Ergebnisse von Null bis Alle als positiv getestet bekommen. Hier ist nichts auf wissenschaftlicher Basis spezifiziert. Es liegt also beim Tester, ob es eine Pandemie (Welle) gibt oder nicht.
Wie schon gesagt, es wird nicht auf Viren getestet, sondern auf RNA-Fragmente. Und diese RNA Fragmente sind in jedem Menschen vorhanden, mal weniger mal stärker, je nach dem individuellen Gesundheitszustand.
Der PCR-Test wurde ursprünglich entwickelt, um RNA in einem Reinraum für die Chipfertigung zu finden. Sein Erfinder D. Mullis hat mehrfach betont, dass dieser Test nicht dazu geeignet ist, um ihn in der klinischen Diagnose einzusetzen, so wie es jetzt millionenfach geschieht.


Warum sind die Menschen dann krank?

Krank sein gehört zum Leben dazu. Wären all die sogenannten Koronarerkrankungen (COVID-19) auch ohne dieses angebliche Virus möglich? Natürlich!
Bei den COVID-19 Krankheitsbildern handelt es sich um Krankheitsbilder, die es schon immer gibt. Jetzt schiebt man sie einfach nur diesem “Virus” zu! Würde es den Test nicht geben, so würden diese Erkrankungen ganz normal den bisherigen Diagnosen zugeordnet werden. Angst, Panik und Hysterie haben das Ganze enorm verstärkt und erst in den Fokus gerückt.


Ursprung und Mutationen

Die Virologie sagt, dass Virus sei von einem Tier auf den Menschen übergesprungen.
Okay, dieser Mensch “überträgt dann das Virus” auf andere und so weiter. Diese Erzählgeschichte kennen wir ja hinlänglich.
Dann gibt es noch die Erzählgeschichte von “Das Virus ist mutiert” (wenn das Virus sich genetisch verändert). Angenommen 10 Millionen Menschen tragen das gleiche Virus in sich. In welchem dieser 10 Millionen verändert sich das Virus genetisch? Ändert es sich nur in einem Menschen (sehr unwahrscheinlich), in 1.000 Menschen oder in einer Million Menschen.
Ändert es sich dann immer auf die gleiche Weise, bei viele gleichzeitigen Veränderungen (Absprache unter den Viren) oder verändert es sich unterschiedlich, sodass es dann tausende neuer Virentypen gibt? Anscheinend, so ist es z.B. bei der Influenza, erscheint jedes Jahr ein neuer Influenza-Virusnachfolger, also eine Veränderung mit genetisch gleichen Viren (komischerweise immer rechtzeitig vor dem Winter).
Das natürlichste Szenario wäre, dass es bei 10 Millionen Virusträgern, dann viele neue unterschiedlichste Virusnachfolger geben müsste. Aber man hört eigentlich immer nur “ein neues Virus breitet sich aus”.
Anmerkung: Das, was als Wintergrippe bezeichnet wird, ist einfach nur eine jahreszeitlich auftretende Veränderung im Körper, hervorgerufen z.B. durch klimatische und Verhaltens-mäßige Umstände.


Ergeben Viren überhaupt einen Sinn?

Welchen evolutionären Sinn sollen Viren eigentlich machen?
Der Sinn, das Ziel des Lebens ist es, sich ständig weiterzuentwickeln, zu Höherem zu streben. Viren soll es angeblich schon Millionen Jahre geben und ihr einzige Bestimmung soll es sein, sich immer nur in neuen “Varianten” zu reproduzieren? Also immer ein Erbgutstrang umhüllt von Eiweiß. Die Virologen sagen, dass sie keinen eigenen Stoffwechsel haben und eigentlich nichts Lebendiges seien. Ihr ganzes Tun liegt darin, in Zellen einzudringen, sich dort zu vermehren und dann wieder in neue Zellen einzudringen und das, wie schon gesagt, seit “ewiger Zeit”. Mir erschließt sich das nicht ganz. Wo ist hier “der Wille zum Leben”?

Jeder sollte sich doch einmal die simple Frage stellen, wie es eigentlich vorstellbar sein soll, „dass Viren wie Rambos durch die Welt schwirren und eine Menschenzelle nach der anderen umlegen.“ Zumal doch Viren – im Gegensatz zu Bakterien und Pilzen – nicht einmal über einen eigenen Stoffwechsel verfügen sollen, ihnen also die entscheidenden Merkmale eines Lebewesens fehlen. Wie aber sollten Viren dann bakteriengleich in der Lage sein, aktiv und von sich aus aggressiv zu werden, wenn sozusagen eine eigene, selbständige Instanz gar nicht vorhanden ist?


Zwischen-Fazit – Was folgt daraus

Ist Virologie nur ein Glaube, eine Art Religion – und die Virologen deren Priester? Es sieht ganz danach aus!

1953 wurden Viren im Geiste neu definiert, neu gedacht, ohne irgendwelche Beweise – und diese fehlen bis zum heutigen Tag.

Wenn Du aber nicht an Viren glaubst, dann lebst Du ohne Angst.
Glaubst Du aber an Viren, dann ist die Angst Dein ständiger Begleiter.

Ohne Angst, kann man uns aber nicht mehr beherrschen.


Virus – Angst – Big Pharma – Big Money
Geschäftsmodell Virus

Das Virus-Dogma ist das ideale Narrativ für die Pharma-Industrie um unendlich viel Geld zu machen, um absolute Kontrolle und Macht auszuüben und der unermesslichen Bereicherung von Wenigen, auf Kosten der Gesundheit und Freiheit von Milliarden Menschen!

Aus diesem Grund werden sie dieses Dogma mit ALLEN MITTELN behaupten und verteidigen.
Nur wenn die Menschen selbst zweifeln und hinterfragen, kann es eine Befreiung von diesem Dogma geben, nur wenn die Menschen sagen, “Nein wir glauben das nicht mehr” können sie das unwürdige und unmenschliche Vorhaben der Pharmaindustrie und deren Unterstützer beenden.

Links Quellen

Gibt es krankmachende Viren?
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