Das Manifest zum Corona-Wahnsinn

Entwurf

Warum stehlen Politiker und Virologen unser Leben? Mit welchem Recht berauben sie uns unserer Würde, Freiheit und Selbstbetimmung?

Feststellung

Ich möchte hier beschreiben, warum die von Politik und Medien geschürte Hysterie, Panik und Angst um dieses Coronavirus ein WAHNSINN sind – und speziell seine gesellschaftlichen, politischen, sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Verwerfungen einen absoluten WAHNSINN darstellen.

„Über drei Milliarden Menschen sind eingesperrt, isoliert! Nahezu die Hälfte der Menschheit, wegen eines Gespensts, das umgeht.“

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) bzw. COVID-19 ist real, es gibt diesen Virus (neben vielen anderen), das wird nicht bestritten! Auch nicht, dass dieses Virus Menschen krank machen kann und Menschen daran sterben können, wie bei den meisten anderen Viren auch, nur bedeutend weniger, als in den „offiziellen“ Statistiken angegeben. Nebenbei bemerkt, es wird nur auf dieses eine Virus getestet. Es gibt aber parallel noch eine Menge anderer Viren und Bakterien, die ebenfalls gefährlich sein können und als Todesursache infrage kämen.
Anmerkung: Dies war bisher meine feste Überzeugung! Doch das hat sich geändert. Hier erfährst du warum.

Ich möchte hier die Verhältnismäßigkeit der Erkrankungen und Sterbefälle selbst zu den restriktiven Maßnahmen und deren Folgen beleuchten und herausarbeiten.

Mir scheint, dass hier Politik und Medien jegliches Maß verloren haben. Mir kommt es fast vor, als findet hier eine Teufelsaustreibung statt: Die Heilung ist am Ende schlimmer als die Krankheit selbst.

Eine Gesellschaft kann nur bis zu dem Punkt solidarisch sein, ab dem sie sich selbst massiv zu schaden beginnt, denn ab dann ist die Solidarität insgesamt infrage gestellt, mit wirklich katastrophalen Folgen für Leib und Leben.

Besinnung und Innehalten

Tote weltweit dieses Jahr bis jetzt: 24 Millionen!
“Im Zusammenhang mit Corona” Weltweit bis jetzt 370.000 = 1,54 %!
Gesamtsterbefälle in Deutschland in einem Jahr ca. 960.000 Menschen!
“Im Zusammenhang mit Corona” In Deutschland bis heute ca. 8.500 = 0,9 % der Gesamtsterbefälle!
Im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung entspricht das einem Anteil von ca. 0,01 %!
Tote wegen Tabak und Alkohol in Deutschland pro Jahr in Deutschland ca. 200.000!
Gestorbene Kinder bisher in diesem Jahr unter 5 Jahren weltweit: 2,2 Millionen!
Tote durch Alkohol und Rauchen dieses Jahr weltweit: 2 Millionen!
Usw.
Anmerkung:Im Zusammenhang mit Corona” heißt, dass die eigentliche Todesursache nicht Corona (COVID-19) sein muss. Covid-19 wurde nur beim Verstorbenen festgestellt.

Wie viel Leben und Existenzen sind global in dieser Corona-Zeit jetzt schon durch die Folgen der extremen Maßnahmen ruiniert und zerstört worden? Wie viele Kinder, Alte und Kranke als Folge daran gestorben? Leider gibt es darüber noch keine Statistiken und Kurven!

Hier dürfen Sie gerne eigene Schätzungen machen.

Ich persönlich würde schätzen, ein Vielfaches der Anzahl der sogenannten “Coronatoten?”!

Auf folgender Basis und Grundlage möchte ich deshalb vorgehen.

Und da muss jetzt jeder selbst entscheiden, ob er/sie das so mittragen will, also ob die Rettung der Hoch-Risikogruppe über dem Leben von Millionen anderen steht, koste es, was es wolle. Die Lebensrettung des einen, ist vielleicht der Tod vieler anderen.

Kurz noch ein paar wichtige Fakten.

Erwiesen ist, dass das durchschnittliche offizielle Sterbealter in Deutschland, der im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorbenen bei etwa 81 bis 82 Jahren liegt, was über dem durchschnittlichen Sterbealter der Gesamtbevölkerung von 79 Jahren liegt (hier scharf Nachdenken!). Man weiß auch, dass diese Verstorbenen schon an verschiedenen, meistens mehreren gravierenden, Vorerkrankungen gelitten haben. Beim Rest der Bevölkerung besteht nur ein minimales Sterberisiko und je jünger, desto geringeres auch das Erkrankungsrisiko – geringer als bei einer normalen Grippe. Das ist auch so inzwischen wissenschaftlich belegt.

Die Situation in den Pflegeheimen ist erbärmlich. Die Menschen leben dort in Einzelhaft und totaler Isolation. Das ist kein Leben mehr! Lesen sie hierzu diesen Artikel der pflegeethik-iniative.de.

Anmerkung: Es wird sich in nächster Zeit herausstellen, dass die Anzahl der ausschließlich an Corona (COVID-19) verstorbenen deutlich weniger ist als die Anzahl, die heute zugrunde gelegt wird, unter anderem anhand der Obduktionen, die jetzt hoffentlich gemacht werden.
Denn das ist wichtig, um der geschürten Angst entgegenzuwirken!

So werden heute auch Menschen, welche sich z. B. im Endstadium einer Krebserkrankung auf einer Palliativstation befinden und positiv getestet wurden, als Corona-Tote mit in die Statistik aufgenommen (Will man hier absichtlich Angst und Panik schüren?).
Meine Frau starb an Lungenkrebs; und hätte man bei ihr damals, auf heute übertragen, drei Tage vor ihrem Tod das Coronavirus nachgewiesen, wäre sie in diese Statistik mit einbezogen worden. Todesursache dann: COVID-19 und nicht Lungenkrebs.
Deshalb ist es sehr wichtig, dass hier die richtigen Zahlen und Fakten den Menschen vermittelt werden, um ihnen die Angst zu nehmen!

Das Virus ist kein Killer, es ist für die allermeisten Menschen harmlos und ungefährlich: Mehr als 99,99 % werden daran nicht sterben!
Es werden aber viel mehr an den unverhältnismäßigen politischen Maßnahmen sterben!

Hier einige Szenarien zum Nachdenken

Szenario eins – normale Influenza ohne Testungen und Messungen wie früher. Leider nicht mehr möglich!

Nehmen wir an, dass das Virus von Anfang an als ganz normales saisonales Virus aus der Familie der Coronaviren eingestuft worden wäre! Folglich würde es auch höchst wahrscheinlich keine Tests auf dieses Virus geben. So wie es all die Jahre zuvor auch war.
Aber jetzt ist die Test-Büchse der Pandora geöffnet!
Was wäre geschehen?
Man hätte festgestellt, dass die Menschen wieder vermehrt über den Winter krank geworden wären. Die meisten hätten zuhause diese Influenza und Symptome auskuriert. Schwerere Fälle wären ins Krankenhaus gekommen. Viele wären geheilt worden, aber auch welche daran verstorben.
Jedes Jahr kommen weltweit Millionen Menschen wegen Atemwegserkrankungen – um das geht es hauptsächlich bei diesem Virus – in Krankenhäuser und jedes Jahr werden saisonal Krankenhäuser überfordert.
Nur war das für Politik und Medien bis jetzt scheinbar von keinem nennenswerten Interesse. Aber der große Vorteil dieser Situation war: Es gab keine öffentliche Panik, keine Hysterie, keine Angst.
In Deutschland wären vielleicht 20.000 Menschen daran gestorben, so wie 2018 auch. In den USA vielleicht 60.000 bis 80.000, was dort auch noch im Rahmen einer stärkeren Influenza liegen würde.
Auch in Italien wären wieder viele Krankenhäuser überlastet gewesen wie jedes Jahr, wegen eines maroden Gesundheitssystem. Aber es hätte keinen zusätzlichen Ansturm gegeben, wie bei einer panischen und hysterischen Ausgangslage.
Die Pflegekräfte Tausender alter Mensch haben fluchtartig das Land verlassen und zurückblieben die alten und kranken Menschen, von denen dann zusätzlich viele dehydriert und schwach in die Krankenhäuser gebracht wurden, wo sie sich dann noch mit Krankenhauskeimen und möglicherweise mit Corona infizierten. Es gibt noch einige andere lokale Gegebenheiten, die zu der schlimmen Situation beigetragen haben. Man muss die einzelnen Gegebenheiten einfach wissenschaftlich analysieren und differenzieren.

Szenario zwei ohne Shutdown, ohne große Einschränkungen:

Es sterben in den ersten Monaten der “Pandemie” maximal 50.000 Menschen an diesem Virus, aus der schon weiter oben erwähnten Risikogruppe der Älteren und stark Vorbelasteten, unter einem massiv unterstützten und auch möglicherweise überforderten Gesundheitssystem und einem auf Hygiene basierten Zusammenleben und einer strengen „Isolierung“ dieser Risikogruppe für einige Wochen. Das Leben der allermeisten würde dann normal weitergehen. Kitas, Schulen und Universitäten blieben geöffnet, die Wirtschaft und das soziale Leben würden wie immer weiterlaufen. Social Distancing gibt es nicht!
Die Gesamtsterberate innerhalb des Jahres, wäre dann von 950.000 auf eine Million Menschen gestiegen, also um 5,3 % und es würde sich nach einigen Wochen eine sogenannte Herdenimmunität einstellen und somit wäre auch die Risikogruppe wieder weitgehend geschützt.
Anmerkung: Wahrscheinlich würde die Gesamtsterberate am Jahresende aber nicht bei einer Million liegen, sondern bei vielleicht nur 970.000 Menschen. Warum? Weil ein Teil der Menschen, die im Frühjahr an „Corona?“ gestorben sind, auch im Laufe des Jahres ganz normal an ihren bestehenden Erkrankungen gestorben wären. Die meisten waren schon ganz an ihrem Lebensende angekommen.

Diese Menschen wären einen natürlichen Tod gestorben, wie alle anderen auch. Wo liegt der Unterschied? Bei den 950.000 hätte man durch maximale Maßnahme (mit deutlich höheren Kosten) auch noch bei vielen das Leben etwas verlängern können. Sind diese weniger wert?

Der Tod ist Teil des Vertrags, den wir mit dem Leben eingegangen sind!

Und man darf sich auch die Frage stellen: Warum dürfen Menschen, die ganz am Ende ihres Lebens angekommen sind scheinbar nicht mehr sterben? Wo bleibt die Selbstbestimmung und Würde dieser Menschen?

Alle dürfen sterben – nur diejenigen, die Corona (COVID19) haben, dürfen das nicht! Warum?

Szenario zwei ist hiermit abgeschlossen.

Szenario drei mit Shutdown – mit seinen direkten und indirekten Folgen:

Diese 50.000 Menschen wären, unter Einsatz einer beispiellosen Solidarität (Shutdown/Lockdown), gerettet worden und hätten dann noch maximal ein paar Wochen oder Monate Lebenszeit gewonnen. Wie schon erwähnt, viele waren schon am Ende ihres Lebens angekommen.

Aber was wären die Folgen für die anderen 83 Millionen Menschen gewesen?

Ist es wirklich gerechtfertigt, ein ganzes Volk in Schutzhaft zu nehmen, es seiner Freiheit zu berauben, einen sogenannten Shutdown zu machen, Grundrechte abzuschaffen, Existenzen zu vernichten, soziale Verwerfungen in Kauf zu nehmen, nur um einer kleinen Gruppe, in den meisten Fällen, am Ende ihres Lebens stehender Menschen, noch etwas Lebenszeit zu ermöglichen? Und, würde diese Lebenszeit für diese Menschen überhaupt noch lebenswert sein, nach dem Einsatz von Beatmungsmaschinen, bei denen auch nur eine geringe Anzahl überleben würde, mit teilweise schweren Nachwirkungen und anschließend extremer Pflegebedürftigkeit, was ja viele vorher aber auch schon waren? Wollen diejenige das überhaupt noch?

Wie also sähen die Lebenszeit und Lebensqualität dann der anderen 83 Millionen danach aus? 

Das möchte ich hier erörtern.

Folgen aus Szenario drei

Kosten von staatlicher Seite in Deutschland – ohne die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Kosten:

Gehen wir von min. 1.000 Milliarden Euro aus (etwa der dreifache Bundeshaushalt), die bei diesen Maßnahmen am Ende fiskalisch aufschlagen würden.

Wenn diese Summe auf die geretteten 50.000 Menschen umgelegt würde, dann kommt pro gerettetem ein Betrag von 20 Millionen Euro heraus! Wurde jemals für die Behandlung und Rettung eines einzelnen Menschen in unserem Gesundheitssystem so viel bezahlt? Ich glaube nicht! Was darf uns also die Rettung eines Menschen finanziell wert sein? Eine schwierige aber ethisch notwendige Frage. Lassen wir sie vorerst noch unbeantwortet und gehen erst mal den folgenden Fragen nach.

Welche Auswirkungen haben die Maßnahmen auf die psychische und seelische Gesundheit der Menschen?

Angststörungen, Unsicherheit, Depressionen, Schwächung der Familie, Misstrauen anderen gegenüber, geringerer Zusammenhalt, Aggression, Gewalt, usw.

Welche Auswirkungen gibt es auf Bildung und Erziehung?

Das Bildungssystem bleibt weiterhin unterfinanziert – wahrscheinlich noch schlechter als bisher, die Kindergärten und Vorschulen werden ebenfalls weiter unter Geldmangel leiden. Die junge Generation wird einen schwereren Start ins Leben haben. Viele zukünftige Lebensläufe und Lebensentwürfe werden negativ beeinflusst, usw.

Welche Auswirkungen hat es auf unseren Wohlstand?

Dieser wird auf längere Zeit, für die meisten von uns, sinken. Die Folgen daraus sind wieder vermehrt psychische Leiden und eine kürzere Lebenszeit. Übrigens, hört man immer den Begriff Vermögensabgabe.

Welche Auswirkungen hat es auf unsere Gesundheit und das Gesundheitssystem?

Notwendige Reformen im Gesundheitswesen werden, aus Kostengründen, nicht umgesetzt, was in der Folge auch wieder den frühzeitigen Tod vieler Menschen bedeutet, wahrscheinlich mehr, als jetzt „gerettet“ wurden.

Welche Auswirkung wird es im Pflegebereich geben?

Hier werden die Zustände so weitergehen wie bisher, sich wahrscheinlich sogar noch verschlechtern, da auch hier die Mittel fehlen werden. Auch hier wird es dann einen negativen Einfluss auf die Betreuung und Lebenserwartung geben.

Welche Auswirkung hat es auf den Lebensentwurf von Millionen Menschen und Existenzen?

Hunderttausende bestehende Lebensentwürfe werden zerstört, hauptsächlich im Bereich der Selbständigen.
Viele Start-ups müssen aufgegeben, da sie noch keine Rücklagen bilden konnten. Hier wird eine große zukünftige Wertschöpfung vernichtet, was auch viele daraus resultierende Arbeitsverhältnisse betreffen wird. Es wird das Leben vieler Menschen massiv beeinflussen. Indirekte Folge: Suizids und psychische Erkrankungen.

Welche Auswirkung hat es auf Altersvorsorge und Rente?

Die Altersvorsorge und Renten werden schmerzhafte Einschränkungen erfahren. Die Altersarmut wird zunehmen. Auch dies hat wieder negative Auswirkungen auf Gesundheit und Lebenserwartung.

Welche Auswirkung hat es auf die Arbeit.

Viele Arbeitsverhältnisse werden durch Insolvenzen und Sparen in den Unternehmen wegfallen. Hier ist dann auch eine höhere Suizidgefahr gegeben.

Welche Auswirkungen hat es auf die Unternehmen, die Wirtschaft?

Viele Unternehmen werden insolvent gehen, was einen starken wirtschaftlichen Schaden für das Land bedeutet. Menschen werden arbeitslos und psychisch krank.

Welche Auswirkungen hat es auf die Infrastruktur?

Die Ehe schon schlecht bestellte Infrastruktur wird weiter herunterkommen, was dem Standort Deutschland insgesamt schadet. Auch dies hat massive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen.

Welche Auswirkungen hat es in den Entwicklungsländern?

Massenelend, Hunger, steigende Todesraten hauptsächlich bei Kindern, soziale Verelendung, steigende Armut, steigende Gewalt, vielleicht neue militärische Auseinandersetzungen.
Ganz akut: Über 200 Millionen Kinder bekommen kein Schulessen mehr, oft die einzige Mahlzeit am Tag, weil die Schulen geschlossen sind.

Werden wir in der Klimadebatte je wieder an den Punkt gelangen, an dem wir schon einmal waren?

Ich glaube, dieser Wahnsinn hat bei vielen Menschen einen Schalter im Kopf umgelegt, der jetzt für Jahre dafür sorgt, dass die Klimaproblematik nicht mehr den Stellenwert wie vorher hat. Als Folge daraus wird sich die Klimasituation noch zusätzlich verschärfen, was dann am Ende viele Millionen Menschen das Leben kosten wird.

Wird durch den Coronawahnsinn negativ beeinflusst und/oder verstärkt:

Bildung, Krankenhäuser, Gesundheitssystem, Rente, Existenzängste, Familien, Gesundheit, Kinder, Pflege, Pflegekräfte, Altenheime, Psyche, Seele Depressionen, Angst, Angststörungen, Panikattacken, Zwänge, Neurosen, Infrastruktur, Bezahlung in sozialen Berufen, Start-ups, Solo selbstständige, Einzelhandel, Schwellenländer, Entwicklungsländer, Medien, medizinische Behandlungen, Arbeitslosigkeit, Grundrechte, Verarmung, Immunsystem, Steuern, Staatsverschuldung, Nationalismus, häusliche Gewalt, Selbstmord, Insolvenzen, Einsamkeit, gemeinnützige Einrichtungen, Immunsystem, Alkoholkonsum, Übergewicht, usw.

Freiheit und Würde sind wichtiger als der absolute Schutz vor dem Tod! Denn ohne Freiheit und Würde sind wir ALLE tot!

The End

Auflistung von Sterbeursachen

Die einen sterben an Krebs, die anderen an Herzinfarkt, andere wiederum an einem Schlaganfall, dann gibt es welche die sterben an einer Lungenentzündung, am Organversagen, an einer Sepsis, an Krankenhauskeimen, dann sterben welche immer noch an einer Grippe, an einer Operation oder durch einen Unfall oder sie schlafen einfach nur friedlich ein…
Hab ich noch was vergessen? Ach ja, dann gibt es auch noch Menschen, die sterben an Corona (COVID-19).
Was will ich damit sagen: Corona ist nur eine von vielen Todesursachen in einer Liste von vielen Ursachen, die am Ende unseres Lebens stehen. Wir sollten sie nicht so dominant bewerten und vor ihr nicht mehr Angst haben, als vor anderen Todesursachen.

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